Top n-Analyse

29. September 2011

Geben Sie eine Sortierung vor, legen die Anzahl für Top n fest, und aus ihrem Bericht wird eine Top n-Analyse. Hinter den Kulissen wird dafür gesorgt, dass die Summen, Durchschnitte etc. zu der eingeschränkten Datenmenge passen. Die Sortierung ist nicht auf eine Kennzahl beschränkt, Sie können mehrere angeben, mit unterschiedlicher Sortierrichtung. Die Reihenfolge der Sortierkennzahlen wird ebenfalls berücksichtigt.

Das folgende Beispiel illustriert die Top 10 der schlechtesten Deckungsbeiträge. Die Spalte "DB" wurde im Ergebnis absteigend sortiert. Legen Sie nun in den Analyseeinstellungen den Umfang für Top n fest. Zwischen 3 und 100 sind dafür einige Größen vordefiniert.

Unten das Ergebnis der Top 10 der schlechtesten Deckungsbeiträge. Top n-Analysen zeigen ihr "n" im Startschalter an, hier ist es die Zahl 10 im Favoritensternchen. Auch im Kopf des Druckreports wird angezeigt, dass es sich um Top n handelt, zusätzlich werden dort die Sortierbedingungen aufgelistet.

Für Top n-Analysen gelten Einschränkungen. Sie sind nur sinnvoll, sofern die Analyse nicht mehr als eine Dimension benutzt, denn die Werte aus verschiedenen Dimensionsebenen sind per Sortierung nicht vergleichbar. Entsprechend lassen sich Top n Analysen nur anlegen, wenn diese Bedingung erfüllt ist. Mechanismen wie Auswahl- und Kennzahlfilter sind weiterhin anwendbar. Sie können aber jederzeit eine Top n-Analyse wieder zu einer Standardanalyse machen.

Durch die Einführung der Top n-Logik ergibt sich ein weiteres neues Feature: Sie können jetzt Ihre aktuelle Sortierung zur Voreinstellung für eine Analyse machen. Dies ist unabhängig von Top n, und unterliegt nicht den dort geltenden Einschränkungen bezüglich der Dimensionen.