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„Ich schätze die kurzen Entscheidungswege und die sehr gute Kommunikation.“

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Erfahrungsbericht zwölf Jahre KIMdata im Städtischen Klinikum Dessau

Rückblickend auf zwölf Jahre Zusammenarbeit haben wir im April 2019 ein Interview mit Herrn Reich geführt.

© Michael Reichn
Michael Reich
seit 12 Jahren im Städtischen Klinikum Dessau
Medizincontrolling/Medizinökonom

 

KIMdata GmbH: Herr Reich, was sind Ihre größten beruflichen Herausforderungen?
Herr Reich: Für die Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen benötige ich in sehr kurzer Zeit zuverlässige Zahlen. Diese Auswertungen müssen häufig an die unterschiedlichsten Fragestellungen angepasst werden, z.B. für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Zusatzentgelt- oder DRG-Kalkulationen.
Weiterhin beschaffen wir viele Daten für die jährliche Krankenhausstatistik, ermitteln regelmäßig Kostenobergrenzen für neue medizinische Leistungen und verschicken täglich Prüflisten mit umfangreichen, aktuellen Patientendaten an die einzelnen Kliniken.

Wie lief das Controlling vor der Zusammenarbeit mit KIMdata?
Wir haben die Daten aus dem KIS in Excel verarbeitet. Hierbei gab es folgende Schwierigkeiten:

  • fehlende Auswertungsmöglichkeiten
  • fehlerhafte Auswertungen aufgrund inkonsistenter Datenlage
  • immer wieder unterschiedliche Ergebnisse
  • keine Möglichkeit zur Automatisierung von Berichten
  • das Abfragen der Daten hat viel zu lange gedauert und die Rechner teilweise mehrere Stunden blockiert

 

„Der tägliche Frust und Leidensdruck hat uns dazu bewogen, ein Data-Warehouse (DWH) einzuführen.“

 

Was sind Ihre Ziele, die Sie zur Arbeit mit KIMdata bewogen haben?
Ich möchte mich auf Inhalte fokussieren und mich nicht um die sehr zeitaufwendige Datenbeschaffung kümmern müssen. Uns geht es vor allem um die einfache und schnelle Auswertung mit konsistenten Daten. Dies ist eine enorme Erleichterung im Tagesgeschäft und ich kann die gesparte Zeit für andere Dinge als stupide Datensammlung nutzen.

 

© Städtisches Klinikum Dessau
Städtisches Klinikum Dessau

 

Warum haben Sie sich für KIMdata entschieden?
Ich muss gestehen, dass ich lieber ein größeres Unternehmen mit der Einführung des DWH beauftragt hätte. Damals haben wir uns aufgrund des günstigen Angebotes für KIMdata entschieden und ich habe diesen Schritt nie bereut. Heute weiß ich die Vorteile von KIMdata sehr zu schätzen. Ich schätze die kurzen Entscheidungswege und die sehr gute Kommunikation.

Was gab es für Meilensteine in der Zusammenarbeit mit KIMdata?
Allgemein empfinde ich die Zusammenarbeit mit KIMdata als sehr innovativ. Dank der diversen Filtermöglichkeiten im reporter gibt es enorm viele Varianten, um Auswertungen durchzuführen. Wir haben verschiedenste Berichte als Steuerungsmodule für die Abteilungen entwickelt und eingeführt. Hier einige Beispiele:

  • Behandlungspfade: Diese ermöglichen die übersichtliche Darstellung aller erbrachten Leistungen (von der PPR-Stufung über die OP-Daten bis zu den einzelnen Untersuchungen und Behandlungen) für eine frei zu definierende Patientengruppe.
  • Refinanzierungsberichte: Die Chefärzte und Geschäftsführung erhalten monatliche Soll-Ist Budget-Berichte auf Basis der InEK-Daten.
  • Stationsarbeitsliste: Es werden automatisch Listen verschickt, auf denen alle Patienten des jeweiligen Bereichs in einer Übersicht dargestellt sind. Zusätzlich werden die Diagnosen, die bis dato resultierende DRG und – in Form einer Ampel – die Abstände zur unteren, mittleren und oberen Verweildauer zur Steuerung des Behandlungsverlaufs angezeigt.

Was sind die größten Vorteile und Verbesserungen für Ihr Geschäft?
Seit wir mit KIMdata zusammenarbeiten haben viele Kollegen große Arbeitserleichterungen, da

  • kostenstellenbezogene Auswertungen nicht mehr in Papierform erstellt und von Hand verschickt werden müssen,
  • die Berichte automatisch versandt werden,
  • es viel bessere Steuerungsmöglichkeiten für die Stationsärzte und Verwaltung gibt,
  • viel weniger Manpower nötig ist und
  • die Zeit für Inhalte genutzt werden kann.

Was ist jetzt möglich was davor nicht ging?

  • Wir können die Auswertungen schnell den jeweiligen Bedürfnissen anpassen.
  • Durch eine Favoritenliste sind die Daten schnell reproduzierbar. Dies ist besonders hilfreich bei Anfragen welche nicht regelmäßig, aber wiederkehrend vorkommen.
  • Wir haben jetzt Kontinuität im Versand der Auswertungen. Durch die Automatisierung ist auch bei Urlaub oder Krankheit die Verteilung gewährleistet.

 

„Uns geht es vor allem um die einfache und schnelle Auswertung mit konsistenten Daten.“

 

Was gefällt Ihnen an der Zusammenarbeit mit KIMdata am besten?
KIMdata unterscheidet sich für mich u.a. durch folgende Merkmale von großen Unternehmen:

  • kurze Entscheidungswege
  • proaktive Kommunikation seitens KIMdata
  • innovative Zusammenarbeit

Herr Reich, wir bedanken uns sehr für Ihre Zeit, das entgegenbrachte Vertrauen und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Das Gespräch führte Ines von Witte, KIMdata GmbH, Marketing und Vertrieb.

 

Betten680
ambulante Behandlungen~ 66.000
stationäre Behandlungen~ 30.000
Mitarbeiter~ 1.400

Quelle: Städtisches Klinikum Dessau

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